Der Weg in die Flasche...

Nachdem der Wein fertig vergoren ist, wird er geschwefelt, um ihn haltbar und biologisch stabil zu machen und im Anschluss filtriert. Nun wäre der Wein theoretisch füllfertig. Da wir bei der Weinbereitung aber nichts dem Zufall überlassen wollen, ziehen wir auch externe Expertise vor dem Abfüllen zu Rate: Weinlaborantin Mechthild Steck steht uns seit Jahren beratend zur Seite. Sie prüft die Weine nicht nur analytisch auf Herz und Nieren, sondern kann aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung auch sensorisch beraten.

Sind die Weine schließlich in der Flasche, durchlaufen sie die gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsweinprüfung.

Hier bewertet eine Fachjury der Landwirtschaftskammer, ob der angestellte Wein fehlerfrei, sortentypisch und qualitativ verkehrsfähig ist. Hat der Wein die Prüfung bestanden, erhält er seine individuelle amtliche Prüfnummer (auf dem Etikett unter dem Kürzel AP-Nr. zu finden). Erst mit dieser Nummer darf ein Wein in Verkehr gebracht werden.

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